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BLOG-BEITRÄGE



05.02.2013
Dropbox - Mach Dir das Leben einfacher

     Ohne meine Dropbox gehe ich nicht mehr aus dem Haus.

Dies mag lustig klingen, ist jedoch ernst gemeint. Für viele modern orientierte Meschen ist der Umgang mit diversen Onlinediensten heute selbstverständlich. Manchmal werden diese unbewußt, zum Beispiel als vorinstallierte oder unsichtbare Anwendung auf dem Smartphone, oft jedoch in voller Absicht verwendet.

Die Rede ist hier nicht von Facebook, Twitter oder eBay, obwohl diese mit der Speicherung von Fotos oder sonstigen Daten immer häufiger Dienstleistungen in dieser Richtung anbieten. Heute geht es um die Dropbox, die ich empfehlen und vorstellen will.

Was ist denn nun eine Dropbox und wozu brauche ich sie?

Die Dropbox ist eine Kombination von Datensicherung, Syncronisation und Dateizugriff über das Internet. In der Regel steht man vor folgendem Problem: Im Haushalt befinden sich ein stationärer PC, eine Notebook und ggf. bereits ein Tablet. Das Smartphone, letztlich ja auch nur ein kleiner Rechner, ergänzt diese Technik-Reihe. Auf dem PC liegt der (legal) heruntergeladene MP3-Song, auf dem Notebook habe ich die aktuelle Telefonrechnung per PDF gespeichert und auf dem Handy sind dank toller Kamera die letzten Party-Bilder gespeichert. Wie an dieser Stelle bereits vermutet wird, kann sich die gezielte Suche nach einer Datei schnell auf mehrere Geräte ausweiten.

Doch hier kommt nun die Dropbox ins Spiel! Die Software bzw. App ist für alle gängigen Rechner und Smartphones , auch die mit dem Apfel, zu haben. Einmal installiert und angemeldet beginnen sich alle Inhalte wie von Geisterhand auf die angeschlossenen Geräte zu übertragen. Das MP3-Musikstück wandert vom PC auch auf das Handy, während das Smartphone-Foto auch auf dem PC oder Notebook betrachtet werden kann. Dies alles geht ohne schwierigen Einstellungen wie von selbst. Natürlich kann der Smartphone-Besitzer den Datentransfer beim Handy auf das heimische Netzwerk beschränken, um seine Handy-Flatrate nicht zu überstrapazieren. In diesem Fall beginnt das Telefon nach Erreichen des heimischen Netzwerkes automatisch mit dem Abgleich.

Ein weiterer Vorteil der Dropbox ist die zentrale Speicherung der Daten in der eigentlichen Dropbox bei Dropbox.com. Wenn man einmal komplett ohne Technik unterwegs sein sollte (ja, soll es geben), kann auf die Daten von jedem internetfähigen PC dieser Welt auf die Dropbox per Webbrowser zugegriffen werden. Mit Eingabe der Dropbox-Kennung kann man so auch seinen Freunden auf dem befreundeten PC eigene Bilder, Musik oder Dokumente präsentieren. Sollte das Handy einmal gestohlen werden und der heimische PC seinen Dienst quittieren, sind die Dateien durch die Sicherung bei Dropbox nicht verloren.

Eine weitere interessante Funktion ist die Freigabe von bestimmter Ordner und Dateien für andere Personen. Für die freigegebenen Inhalte erhält man einen Link, den man zum Beispiel per Mail weitergeben kann. Der Empfänger des Links dann in seinem Browser auf die Dateien zugreifen. Auf diese Weise kann man auf einfachste Weise Dateien jedes Typs oder auch ganze Ordner mit anderen teilen. Für den gemeinsamen Zugriff auf Bilder ist kein weiterer Webserver oder Bezahldienst notwendig. Größere Dateien müssen nicht mehr aufwendig per Mail versendet werden.

Dropbox ist als sehr zuverlässig funktionierende Dienst zunächst kostenfrei. Für einen Austausch der wichtigsten Daten reichen die freien 2 GB erst einmal völlig aus. Wer sich von den Vorteilen der Dropbox überzeugen läßt und den Dienst intensiver nutzt, kann sich mehr Speicherplatz ohne weiteren Konfigurationsaufwand nachkaufen.

Wer die Dropbox nun testet möchte, sollte bitte folgenden Link verwenden. Mit diesem Link bedankt sich Dropbox bei mir für die Vermittlung eines neuen Benutzers in Form einiger freier Extra-MB.

Hier geht es zur Dropbox!

Viel Spass mit der Dropbox. Es lohnt sich!





25.01.2013
Kleiner Aktivist Yamaha NX-A01

Aktivboxen gibt es wie Sand am Meer. Sollen die Lautsprecher jedoch dezent auf dem Schreibtisch eine gute Figur und einen guten Ton machen, dann wird die Luft jedoch schlagartig dünn.

Mit einem vollen Klang kommen in der Regel nur größere Kandidaten daher. Diese nehmen meist zu viel Platz auf dem Schreibtisch weg. Satelliten-Systeme umgehen dieses Problem, indem sie den für den Tiefton zuständigen Subwoofer unter den Schreibtisch verlagern. Transportabel ist ein solches System dann jedoch meist nicht mehr.

Mit dem kleinen Aktivlautsprecher NX-A01 ist Yamaha hier scheinbar die Quadratur des Kreises geglückt. Statt zwei einzelnen Boxen übernimmt ein einziger kleiner Würfel diese Aufgabe. Mit einer Kantenlänge von nur 9cm fällt das Aktivsystem kaum auf. Für den Stereoton sind zwei seitlich abstrahlende Treiber zuständig. Statt Bassreflex kommt Yamahas SR-Bass (Swing Radiator Bass)-Technik für verbesserten Bassklang zum Einsatz.

Klanglich verblüfft der Kleine mit großem Sound. Neben einer extrem guten Sprachverstädlichkeit, die das Gerät zum ultimativen Podcast-Spieler machen, kommt ein für die Größe unerwartet voller Klang aus dem Zauberwürfel. Bassorgien und spürbares Drücken in der Magengegend vermag Yamahas NX-A01 zwar auch nicht zu leisten; hier sollte man sich jedoch das extrem kleine Volumen zu Bewußtsein führen.

Das System wird per 3,5mm-Klinkenkabel angesteuert. Somit ist ein Anschluss an alle gängigen Geräte mit einem herkömmlichen Kopfhörerausgang möglich. Die Lautstärke kann mit einer Wippe auf der Oberseite eingestellt werden. Sie reicht von einer angenehm unaufdringlichen Hintergrundbeschallung bis zur raumfüllenden Musikversorgung eines mittelgroßen Raumes. Somit eignet sich das System auch hervorragend zur Verstärkung des Notebook-Sounds für Präsentationen.

Die in schwarz und weiss erhältliche kleine Variante ist zu einem Straßenpreis von ca. 60,- EUR zwischenzeitlich nur noch selten verfügbar. Die Bluetooth-und USB-Variante mit einer doppelten Höhe (gleiche Stellfläche) kostet ca. 100,- EUR.


• Produktinformation von Yamaha zu NX-A01



19.12.2012
Mit Fullcircle schliesst sich der Kreis

Nach einer längeren Pause nimmt POFACS wieder Fahrt auf. Ich habe für mehrere Interviews feste Zusagen erhalten. Den Auftakt macht ein Beitrag zum/über das Nachfolgeprojekt von Blinkenlights; die Lichtinstallation Fullcirle.

Die Aufnahme entstand dieses Mal nicht im eigentlich sehr gut schallisolierten "Studio". Das Gespräch mit Peter Hecko habe ich im heimischen Wohnzimmer aufgezeichnet. Das während der Aufnahme allgegenwärtige Knistern des Kaminofens ist auf der Aufnahme glücklicherweise nicht enthalten. Dafür etwas mehr Echo als sonst. Nach der Aufnahme ging es noch in den Hackerspace Netz39 nach Magdeburg. Das Interview hätten wir auch dort aufnehmen können. Das dortige Whiteboard, eine ca. 20 qm große Fliesenwand, hätte jedoch noch wesentlich mehr Hall verursacht. Vielleicht findet dort mal später eine Aufzeichnung statt. Ich werde vorher mit einer Testaufnahme ermitteln, ob dies aus akustischer Sicht überhaupt Sinn macht.

Festzuhalten bleibt, dass das Netz39 trotz kurzem Bestehens bereits jetzt eine ziemlich coole Location ist.


• POFACS#097 - Fullcircle und CCC
• Fullcircle
• Netz39



11.09.2012
Bitte Feed kontrollieren!

In den letzten Wochen und Monaten hat sich Einiges in meinem kleinen Podcast-Universum getan. Neben POFACS, dem Podcast für alternative Computersysteme, habe ich nun auch den retrolastigen Podcast 68000er von den Plänen in die Tat umgesetzt. Weiterhin veröffentliche ich zusätzlich zu meinem privaten Blog auf www.MarioHeide.de auch auf 68000er und POFACS Blog-Beiträge.

Ich würde mich freuen, wenn einige Interessierte hier lesenswertes Material finden.

Um den technischen Betreuungsaufwand zu minimieren, habe ich Anpassungen an den Feeds vornehmen müssen. Da ich die alten Feeds nicht parallel weiterführen werde, ist eine Anpassung Eurer Feed-Abonnoments notwendig. Mit dem Schwenk der Feed-Url's kann ich einigen Ballast abwerfen.

Ich bitte um Verständnis und die Anpassung der Feed-Adressen in Euren Feed-Readern.

Vielen Dank!


Neue Feeds:

• Blog POFACS
• Blog 68000er
• Blog MarioHeide.de



12.08.2012
Alles MP3

Mit der Überarbeitung der Seite habe ich den Plegeaufwand für das Publizieren des Podcasts (gilt auch für 68000er) minimiert. Ich konzentriere mich auf das Notwendige; das Podcasten. Da die parallele Veröffentlichung als OGG-Datei im Aktivhörerbereich jedoch einen nicht unerheblichen Aufwand bedeutet, habe ich mich entscheiden:

Ab sofort wird POFACS nur noch im MP3-Format publiziert. Dieses Medium läuft auf allen Geräten. Kein Hörer sollte POFACS durch den Wechsel künftig nicht hören können. Eingefleischte OGG-Fans bitte ich um Verständnis. Im Gegenzug wird in den nächsten Tagen der lang erwartete Feed für Aktivhörer Realität. Im Archiv befinden sich bereits alle Ausgaben im MP3-Format.



15.07.2012
Schwesterpodcast 68000er online

Mit dem Erscheinen der Ausgabe #095 beginnt parallel der Podcast 68000er(.de) mit seiner Arbeit. Ab sofort werden dort die retrolastigen Inhalte, bisher Teil der "POFACS-Welt", ausgelagert. Der Bericht vom Besuch des 3. Atari-und Amiga-Meetings im Braunschweiger Hackerspace Stratum0 erscheint aus diesem Grund in POFACS und 68000er.

68000er



29.06.2012
68k-Treffen BAAMM#3 in Braunschweig

Am 06.-08.07.2012 findet in Braunschweig ein Treffen von und für 68k-Liebhaber statt. Die BAAMM findet bereits zum dritten Mal statt. Obwohl ohne weitere Teilnahme-Kosten für alle Interessierten offen, wird für eine bessere Organisation um eine kurze Anmeldung gebeten, falls eigene Rechner mitgebracht werden. Mehr Informationen auf der Seite des Veranstalters. POFACS ist vor Ort und wird bei Gelegenheit ein paar Aufnahmen machen.

Informationen zur BAAMM#3:

Auch dieses Jahr wird es wieder in Braunschweig ein Treffen geben das sich mit Atari, Amiga und andere Rechnern mit m68k CPU beschäftigt. Dieses Jahr allerdings wieder an einem neuen Standort, dem neu gegründetem Hackerspace Stratum 0. Über Stratum 0: "Stratum 0 ist im Network Time Protocol die Bezeichnung für eine zeitgebende Maschine. So wie die Atomuhr der PTB die Zeit für Deutschland liefert, wird unser Hackerspace seine Ideen und sein Wissen in die Welt senden. Es ist ein Ort für technikaffine Menschen, der Raum für die Hackerkultur und den kreativen Umgang mit Technik bietet.

Angesprochen fühlen sollten sich mindestens alle Motorola 68k-CPU Nerds. Gerne gesehen werden natürlich auch Acorn Archimedes und sonstige Geeks ..."

Wann und Wo?

06. - 08.07.2012
Stratum 0 e.V.
Hamburger Straße 273a
38114 Braunschweig
https://stratum0.org

Quelle: http://baamm.atari-jabber.org/



25.06.2012
Umbau fast beendet

Obwohl die Arbeiten an einer Web-Seite in der Regel nie beendet sind, geht die halbfertige neue POFACS-Page nun online. Damit erhöt sich zwar der Druck, die Seite kurzfristig festzustellen; dies kann aber sicherlich nicht verkehrt sein.

Mehr Informationen folgen in den näochsten Tagen. Auf dem Bild seht ihr die POFACS-Page aus dem Jahr 2007. Leider sind ein paar Grafiken nicht mehr darstellbar. Aber so schlecht finde ich das Erstwerk nicht! ;-) Zwischenzeitlich hat sich meine Meinung gefestigt, dass das Design einer Seite nicht über den Erfolg eines Podcastes entscheidet. Sie sollte nur übersichtlich und leicht zu pflegen sein.


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